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"Tell the chef, the beer is on me."
Best Of Wipeout – Blaue Flecken TV verschärft
Wer Wipeout nicht kennt: In der Tradition japanischer Gameshows befinden sich die Kandidaten hier in einer Art Real Life Jump’n’Run. Die Hindernisparcours sind mörderisch, aber zum Glück gut gepolstert. Folgender Supercut sammelt die epischsten Slams und wer sagt, er hätte nicht auch mal Bock auf sowas, der lügt.
get a 6-Pack in Seconds!
Ein weiterer Grund für einen Hund. Pipi Kaka Humor für Umsonst!
Auf nach Frankfurt… “Stanton” - Janis Gebhardt
Wenn meine WG nichts zu tun hat, dann spielen wir auch Rimsky-Korsakov auf Bierflaschen…
Wiedermal perfekte Werbeplatzierung! Teil V
MTV rastet völlig aus und macht Werbung mit einem Ballon-Stop-Motion Film…
aus gegebenem Anlass: A Skillz vs Beat Vandals - Sunshine
Pipi-Kaka-Humor: Man mixt Twilight mit Pups-Geräuschen… Mit sowas kann ich mich den Rest des Monats unterhalten :)
it’s Brainstorming-Time
Heineken: Riesige App. Während dem Spiel kann man auf seinem iPhone quasi mitwetten wie die Spielsituation ausgeht und dadurch Punkte sammeln… Genial!
Neulich an der Popakademie: Diesmal Songwriter-Week…
Shit always sounds better in French
Mr. Tea…
Der Scrubs-Hausmeister wusste es schon immer… Bin Laden sollten wir in Pakistan suchen… Aber was hatte er mit dem Irak zu tun?
Danke Henzl Washington
Obama disst Donald Trump
Der eine oder andere wird es mitbekommen haben: In den USA entflammte vor einigen Wochen eine Debatte um Obamas Geburtsurkunde. Man munkelte, aus ihr würde hervorgehen, dass Obama in Wirklichkeit in Kenia geboren sei und somit formal nie Präsident hätte werden dürfen. Der Vorwurf schlug in den USA unnormal hohe Wellen. Nicht zuletzt, weil sich Donald Trump an die Spitze der Bewegung stellte. Der Baulöwe, dem Präsidentschaftsambitionen nachgesagt werden, setzte sogar eine Task Force ein, die sich dem vermeindlichen Schwindel annehmen sollte.
Obama war zurecht genervt und wollte sich an der Debatte erst gar nicht beteiligen. Um der peinlichen Schlammschlacht ein Ende zu bereiten, veröffentlichte das Weiße Haus dann doch schließlich die Urkunde. In der steht als Geburtsort Honululu. Und weil der typische Obama-Gegner traditionell bildungsskeptisch ist, wurde zur Sicherheit ergänzt, dass Honuluu zu Hawaii gehört und Hawaii zu den USA.
Und jetzt zum großen Auftritt: Beim White House Correspondents’ Dinner – so eine Art Bundespresseball – war Obama am Mic und Trump wehrlos im Publikum. In einer Rede, die mehr an Stand Up als an politisches Bullshitting erinnert, wird The Donald unnachahmlich auseinandermontiert. Muss man gesehen haben.
"Tell the chef, the beer is on me."
"Basically the price of a night on the town!"
"I'd love to help kickstart continued development! And 0 EUR/month really does make fiscal sense too...