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"Tell the chef, the beer is on me."
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Das Handy das alles kann! Das neue xPhone - genial!
Kalkbrenners neuster Streich:
Die Lunchtime Uhr !!! Diese hier läuft ab 11 Uhr morgens schneller und wird dann deutlich langsamer. So gewinnt man 12 Minuten zusätzliche Mittagspause.
Man kann natürlich diese Methode nur anwenden, wenn im Büro eine Uhr hängt, nach der sich alle richten. Die Webiste Instructables hat die Anleitung des Users Randofo veröffentlicht, mit der man seine Mittagspause verlängern kann. Um 11:48 zeigt die Uhr durch die Beschleunigung von 12 Uhr an. Um 1 Uhr nachmittags ist sie dann wieder im Einklang mit der Echtzeit. GEIL!
Ohrwurm-Alarm: Blitzkids - Blinded
Obsessed with Facebook…
“ …Grüße an deinen Vater, die FHM ist mal eine ordentliche Lektüre für`s Wartezimmer, sehr geil :-)) ”— Dennis H. aus S. bei F. in H. in D.
Geile Geschäftsidee: Visualisierung des Facebook-Lebens
“ Beim Wein ist es wie in der Politik - man merkt erst hinterher welche Flasche man gewählt hat. ”
Meine Musikempfehlung des Tages: Congorock - Babylon
Family Guy - Peter Griffin on RedBull - man kann ja echt drüber lachen :)
CSU 4 LIFE - Der neue Werbespot auf youtube - wie kann man sich nur so einen scheiß erlauben?!?
auch ein möglicher Vorsatz…
hahaha - Tiere sind einfch lustig !
The Simpsons XXX Parody… Demnächst im Internet !
Happy Birthday Albert Hofmann (* 11. Januar 1906 in Baden, Aargau; † 29. April 2008 in Burg im Leimental) war ein Schweizer Chemiker, Autor und der Entdecker des LSD.
Um diesem ungewöhnlichen Erlebnis auf den Grund zu gehen, entschied er sich am 19. April 1943, die Substanz mit der kleinsten für ihn denkbaren wirksamen Dosis im Selbstversuch zu testen, und protokollierte das Erlebnis drei Tage später:[1]
„16:20 Einnahme der Substanz
17:00 Beginnender Schwindel, Angstgefühl, Sehstörungen, Lähmungen, Lachreiz.
Mit Velo nach Hause. Von 18 – ca. 20 Uhr schwerste Krise, siehe Spezialbericht:
Die letzten Worte konnte ich nur mit grosser Mühe niederschreiben. […] die Veränderungen und Empfindungen waren von der gleichen Art [wie gestern], nur viel tiefgreifender. Ich konnte nur noch mit grösster Anstrengung verständlich sprechen, und bat meine Laborantin, die über den Selbstversuch informiert war, mich nach Hause zu begleiten. Schon auf dem Heimweg mit dem Fahrrad […] nahm mein Zustand bedrohliche Formen an. Alles in meinem Gesichtsfeld schwankte und war verzerrt wie in einem gekrümmten Spiegel. Auch hatte ich das Gefühl, mit dem Fahrrad nicht vom Fleck zu kommen. Indessen sagte mir später meine Assistentin, wir seien sehr schnell gefahren. [Zu Hause angelangt] wurden Schwindel und Ohnmachtsgefühl zeitweise so stark, dass ich mich nicht mehr aufrecht halten konnte und mich auf ein Sofa hinlegen musste. Meine Umgebung hatte sich nun in beängstigender Weise verwandelt. […] die vertrauten Gegenstände nahmen groteske, meist bedrohliche Formen an. Sie waren in dauernder Bewegung, wie belebt, wie von innerer Unruhe erfüllt. Die Nachbarsfrau […] war nicht mehr Frau R., sondern eine bösartige, heimtückische Hexe mit einer farbigen Fratze. etc. etc.“– Albert Hofmann: Protokoll des LSD-Selbstversuchs
Später beim Ausklang des Rausches:
„Jetzt begann ich allmählich, das unerhörte Farben- und Formenspiel zu geniessen, das hinter meinen geschlossenen Augen andauerte. Kaleidoskopartig sich verändernd drangen bunte phantastische Gebilde auf mich ein, in Kreisen und Spiralen sich öffnend und wieder schliessend, in Farbfontänen zersprühend, sich neu ordnend und kreuzend, in ständigem Fluss. Besonders merkwürdig war, wie alle akustischen Wahrnehmungen, etwa das Geräusch einer Türklinke oder eines vorbeifahrenden Autos, sich in optische Empfindungen verwandelten. Jeder Laut erzeugte ein in Form und Farbe entsprechendes, lebendig wechselndes Bild.“
– Albert Hofmann: Protokoll des LSD-Selbstversuchs
Nachträglich stellte sich heraus, dass es sich bei der von ihm gewählten Dosis (etwa 250 µg) um das Drei- bis Fünffache der (aus heutiger Sicht) normal wirksamen Dosis handelte. LSD gehört zu den potentesten und stärksten bekannten Halluzinogenen (vgl. DMT, Psilocin). Er selbst resümierte später die zufällig geschehene Entdeckung mit den Worten: „Das LSD ist zu mir gekommen“.[2] Seine von starken Halluzinationen begleitete Fahrradfahrt vom Labor nach Hause ging unter dem Namen „Fahrradtag“ (Bicycle Day) in die Geschichte der LSD-Kultur ein.
Google rastet aus - eine echt hübsche RubeGoldberg-Commercial für eine Messeveranstaltung von Google
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